KLIMASCHUTZ GEMEINSAM GESTALTEN

Um Buchholz klimaneutral zu entwickeln, braucht es Ideen auf verschiedenen Ebenen. Langfristige Großprojekte, wie beispielsweise der Umbau der Energieversorgung, müssen jetzt begonnen und geplant werden. Aber auch kleinere Projekte in der Nachbarschaft können einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz vor Ort leisten.

Viele Maßnahmen sind bereits im Integrierten Klimaschutzkonzept der Stadt Buchholz aufgeführt, können aber durch weitere aktuelle Themen ergänzt werden. Hierfür wollten wir zunächst Ihre Ideen und Vorschläge sammeln. Vielen Dank für die zahlreichen Ideen!

Seien Sie dabei und gestalten Sie mit uns ein klimaneutrales Buchholz. Los geht’s!

Sie haben live mit Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse und Klimakoordinator David Quinque über den Klimaschutz in Buchholz diskutiert.
Nach der Klimawerkstatt Anfang Oktober im Albert-Einstein-Gymnasium fand am 11. November 2020 die nächste Veranstaltung im Rahmen des Buchholzer Klimaforums statt: Von 17 bis 18.30 Uhr haben Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse und Klimakoordinator David Quinque hier online live zum Klima-Dialog eingeladen. Bis zum 18. November konnten Sie weitere Fragen stellen, die jetzt schriftlich beantwortet werden.
Vielen Dank für die rege Teilnahme!

Neu denken: Der Stadtentwicklung kommt beim Klimaschutz eine große Bedeutung zu. Von der Entscheidung wo gebaut wird, über die Planung eines lebhaften Quartiers bis zur Wahl der energetischen Standards und Baumaterialien von Gebäuden – unsere gebaute Umwelt muss neu gedacht werden. Auch im Hinblick auf die Anpassung an die Klimafolgen.
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Von A nach B: Ob mit Bus, Bahn, Rad oder zu Fuß – viele Wege können wir klimafreundlich und schnell zurücklegen und das Auto damit stehenlassen. Aber auch die Elektromobilität, optimierte Logistikverkehre oder einfache Fahrgemeinschaften werden künftig eine Rolle für eine klimafreundliche Mobilität spielen.

Gesund und nachhaltig leben: Durch unsere bewusste Entscheidung für eine fleischarme und saisonale Küche, das Anlegen eines Gemüsegartens, den Verzicht auf Plastikverpackungen, den Kauf ökologischer und regional hergestellter Produkte oder die Reparatur von Haushaltsgegenständen können wir unseren Alltag ab sofort nachhaltiger und klimafreundlicher gestalten. Unser Beitrag zum Klimaschutz beginnt zuhause.

Nachhaltig wirtschaften: Ein nachhaltigeres und auf regionale Wertschöpfung ausgerichtetes Wirtschaftssystem ist eines der großen Ziele. Betriebe können aber bereits heute schon viel leisten – sei es im Rahmen der eigenen Produktion und Beschaffung, des betrieblichen Mobilitätsmanagements oder bei der Unterstützung von Klimaschutzprojekten vor Ort.
Für den Klimaschutz sind zudem neue und innovative Finanzierungsmodelle anzustreben, an denen die gesamte Stadtgesellschaft mitwirken kann.

Sparsam, effizient und erneuerbar: Das sind die Säulen einer nachhaltigen Energieversorgung.
Strom und Wärme aus Wind, Sonne und Biomasse sind ebenso ein zentraler Bestandteil wie eine gute Energieberatung für das eigene Haus oder ein sparsamer Verbrauch in unseren eigenen „vier Wänden“.